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Ausbildung von Moderatorinnen und Moderatoren zur Durchführung von Konferenzen zur persönlichen Zukunftsplanung
In Zusammenarbeit mit der Martin‐Luther‐Universität Halle‐Wittenberg (MLU)
Termine und Orte:
29. ‐ 31. März 2010 in Halle
10. ‐ 12. Juni 2010 in Halle
4. ‐ 6. November 2010 in Berlin
Mai 2011 (Nachtreffen; genauer Termin und Ort nach Absprache)
[Programm-PDF]
Integrative Schauspielweiterbildung
für Interessierte mit Theatererfahrung (ausbildungs-/berufsbegleitend)
Mai 2010 bis Oktober 2011
Zielgruppe:
Diese Weiterbildung ist offen für alle Menschen, die sich im Bereich Schauspiel weiter entwickeln wollen und bereits über Theatererfahrung verfügen.
Inhalt:
Diese Schauspielweiterbildung wird bewusst für einen integrativ zusammengesetzten
TeilnehmerInnenkreis angeboten. Die integrative Zusammensetzung der Gruppe
schafft die Möglichkeit, künstlerische Prozesse unter Einbeziehung der vielfältigen Fähigkeiten in Gang zu setzen und weiter zu entwickeln. Wer darin ein großes Potenzial sieht
und für sich erfahrbar machen möchte, liegt bei dieser Weiterbildung richtig.
Die Weiterbildung findet an 10 Wochenenden in 10 in sich abgeschlossenen Modulen
mit jeweils 12 Unterrichtsstunden statt.
Beginn jeweils:
Freitag 18.00 Uhr
Ende jeweils:
Sonntag 13.00 Uhr
Ein innovatives Angebot der intergrativen Theatergruppe
Weitere Infos
Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC)
Maienstr. 2
79102 Freiburg
Tel.: 0761-767 727 7
Fax: 0761-767 727 8
[Beschreibung-PDF]
Ferienwoche kreativ: Im Aufwind!
1. bis 7. August 2010 in der Evangelischen Akademie Bad Boll
BeWEGung und Ausdruck – ein Workshop der besonderen ART:
Rainer Brückmann; Sonderpädagoge, Musik- und Tanztherapeut
Laura Brückmann; Trägerin des Down-Syndroms, Künstlerin und Tänzerin
Für Menschen mit Begrenzungen und Begabungen:
Erwachsene, Jugendliche ab 14 Jahren, Eltern mit Kindern ab 8 Jahren
Wir tanzen, singen und malen uns selbst! Durch freies Tanzen, Singen und Musizieren entsteht ein lebendiges Bild von uns Selbst, was in einem « Selbstbild » Schritt für Schritt Gestalt annehmen wird.
Durch Wahrnehmungsübungen, Improvisationen und spielerischem Ausdruck, spüren wir und selbst, werden lebendig, sichtbar und wahrhaftig – aus Begrenzungen wird Potenzial!
Der Seminarverlauf wird durch den Dialog aller Beteiligten bestimmt. Für Integration und Inklusion der « Eigen ARTen » sorgt das Leitungsteam von Vater und Tochter.
Für weitere Informationen + Anmeldung siehe auch:
http://www.ev-akademie-boll.de/tagungen/details/330110.pdf
VOLLGAS – BERUFUNG MUSIKER (2009 – 2011)
Die Musikschule Fürth e.V. ist die erste Musikschule, die Außenarbeitsplätze einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung im Bereich Musik hat und ist daher eine der ganz wenigen professionellen Ausbildungsstätten für Musiker mit geistiger Beeinträchtigung.
www.die-musikschulgang.de
Nächste Auftritte von Katharina Reichelt
Samstag, 07. Mai 2011 Sommerblutfestival, Eröffnung in der Hochschule für Musik, Köln
20:00 Uhr mit Holger Queck
Sommerblutfestival
Austellung von Patricia Netti
Sonntag, 22. Mai von 10.00 – 17.00 Uhr, im “Kunst im Park – Villa Viva” in Kempten, Füssener Strasse 92
[PDF]
KATHARINA REICHELT “MEINE MUSIK”
Einladung zum Konzert im Rathaus
am 14. Mai 2011, 19.30 Uhr im Rathaussaal der Stadt Sinzig.
[Einladungskarte PDF]
ZWEITE WERKSTATTBÜHNE
Es ist wieder soweit: Die zweite Werkstattbühne naht! Unser Fachbereich Elementare Musikpädagogik öffnet seine Türen und zeigt selbstentwickelte Musik- und Tanzstücke, szenische Lyrik, Percussion-Acts und vieles mehr…
Und das erste inklusive Tanztheater in Osnabrück (Kooperationsprojekt Hochschule und HHO) – Tanztheater eigenwert – wird tänzerische Kostproben zum Besten geben!
Freut Euch / Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend im Haus der Jugend am 27.Mai 2011!
Beginn: 20 Uhr, Eintritt frei!
[Plakat PDF]
SCHWITZKASTEN
Tanzprojekt mit Schülern der Esther-Weber-Schule Emmendingen-Wasser und Freiburger Jugendlichen
Donnerstag, 09.06.11 – 18:00 Uhr und Samstag, 11.06.11 – 18:00 Uhr
In den Projekten des Theaterlabors interessiert es uns, heterogene Gruppen zusammen-zubringen und mit ihnen Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu bearbeiten. In diesem Tanzprojekt setzen sich Jugendliche mit und ohne Behinderung mit physischen, emotionalen und kognitiven Grenzen auseinander. Sie untersuchen ihre jeweilige Lebensrealität und werfen einen Blick auf die sie umgebende Gesellschaft: Was ist in der Welt eines Behinderten normal, was unnormal in der eines Nicht-Behinderten? Und wie groß ist der Druck, dem wir alle ausgesetzt sind?
Ein Projekt aus dem Theaterlabor des Jungen Theater Freiburg. Weitere Infos zu den Mitmach-Projekten für junge Menschen gibt es unter: www.theaterlabor.net
Choreographie & Regie
Emma-Louise Jordan
Gary Joplin
Mitarbeit
Murielle Elizéon
Bühne & Kostüme
Anita Wunderle
Fotos/Projektionen
Britt Schilling
Dramaturgie
Michael Kaiser
Mitwikende:
Julienne Bank, Nico Baumann, Laura Durando, Felicitas Ehlenbröker, Melanie Fechtig, Alma Feldhandler, Samuel Feldhandler, Denise Hänel ,Timo Iwanov, Nina Kirchhoff, Sarah Matthis, Lioba Merz, Olivier Morelle, Leoni Nachbauer, Carla Riegelhut, Simona Riolo, Hannah Ruf, Jessica Schirmer, Gil Schneider, Sami Schneider, Judith Schuck, Melanie Spinner, Charlotte Wagner
ICH WEIß WAS ICH GLAUBE – eine interrelligiöse Spurensuche
Sarah Heizmann spielt im “Werkraum:Karlsruhe”
Premiere: 5. Juni 2011, 15 Uhr
Programm und weiter Termine siehe PDF
[Programm & Termine PDF]
Laura & Friends, Tanzdialog, Sommertheater HandyCaption
Dienstag den 12. Juli 2011, 20. 00 Uhr, Stuttgart/Bohnenviertel, Im Hinterhof Brennerstr. 23
Laura Brückmann ist eine junge Tänzerin mit Down-Syndrom, die in einem beispiellosen Prozess den Weg zum Tanz gefunden hat. Laura wird musikalisch begleitet von ihrem Vater Rainer Brückmann (Gitarre und Percussion, Birgit Maier-Dermann (Flöte), Joana Oster (Geige) und Sophia Oster (Klavier). Im Dialog der Performance verweben sich die künstlerischen Spuren. Beeinflusst durch das Wechselspiel mit dem Publikum entwickelt sich eine gemeinsame Spuren suche, ein vielschichtiges Erlebnis.
Inklusiver Tanzworkshop mit Dançando com a Diferença (P)
Sa 17. + So 18.Sept. 11-16 Uhr
Tanzen mit der eigenen Andersartigkeit, und nicht trotz ihr. Das ist die Grundidee der Grupo Dançando com a Diferença von der portugiesischen Insel Madeira. www.aaaidd.com
Mehr zum Workshop lesen ganz unten auf der Seite grenzenlos kultur
Leitung: Henrique Amoedo (Künstlerischer Leiter Grupo Dançando com a Diferença) Anmeldung: formlos bis 15.09. unter ticket@grenzenlos-kultur.de oder 06131-936600
EUR 30 / 20 erm.
TANZDIALOG
Spur der Erinnerung – Spuren des Lebens
Di, 1. November und Di, 6. Dezember 2011, jeweils 20 h
Theater am Olgaeck, Stuttgart, Charlottenstraße 44
„Tanzdialog“ – das ist das getanzte Wort der gesprochene Klang und der
tönende Tanz. Die beteiligten Künstler/Innen mit und ohne Handicap zeigen
die Spuren des Lebens – Trauer und Freude, Angst und Zuversicht und die
Chance, die Welt verändern zu helfen. Also raus aus allen parallelen Sonderwelten,
rein ins ganz normale Vergnügen, ins Theater des Lebens.
Laura Brückmann & Gitte Wax Tanz / Peter Grohmann Lyrik / Rainer Brückmann & Birgit Maier-Dermann Musik
Eintritt 15 EU, ermäßigt 9 EU
Information und Reservierung:
Telefon 0711 – 24 84 540 oder
0711 – 233 448
Fax 0711 – 24 64 69
e-mail: theater@theateramolgaeck.de
Eine Gemeinschaftsproduktion von:
Bürgerprojekt Die AnStifter
Theater am Olgaeck
ILAN – Inclusion-Life-Art-Network
[Flyer]
NO LIMITS SYMPOSIUM
Die Neoprofis
11. + 12. Dezember 2011
Kleisthaus, 10117 Berlin, Mauerstraße 53
Das Berufsbild des Schauspielers ist im Wandel. Immer öfter sind Menschen mit einer Behinderung im regulären Theaterbetrieb zu erleben – und das nicht nur als „Experten des Alltags“. Welche Kompetenzen aber muss man in der aktuellen Theaterpraxis besitzen, um als Bühnenprofi zu gelten? Ein Symposium zum „Paradigmenwechsel des Schauspielens“ am Beispiel des behinderten Schauspielers, Performers, Tänzers.
[Flyer]
LAURA BRÜCKMANN tanzt bei der Verleihung des PAUL LECHLER PREISES zur Integration
LAURA BRÜCKMANN tanzt bei der Verleihung des PAUL LECHLER PREISES zur Integration, Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter und benachteiligter Menschen.
FOKUS: Gemeinsam lernen und leben, gemeinsam erwachsen werden;
Inklusion an Grundschulen in Baden-Württemberg.
AM 10. Februar 2011 um 17.00 Uhr
Preisverleihung durch den Bischof der Evangelischen Landeskirche Württemberg, Herrn Dr. Frank-Otfried July.
Die Laudatio wird gehalten von Herrn Prof. Dr. Andreas Hinz, Professor für Allgemeine Rehabilitations- und Integrationspädagogik an der Martin-Luther-Universitöt Halle-Wittenberg.


KATHERINA REICHELT SPIELT
Katharina Reichelt, eine Cellistin mit Down-Syndrom, spielt beim Parlamentarischen Abend der “Bundesvereinigung Lebenshilfe” am Dienstag den 22. Februar, 18.30 Uhr in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt. Sie wird den Abend musikalisch begleiten. Auch werden Werke von Marcel Lehmann, einem Künstler mit geistiger Behinderung aus Sachsen-Anhalt, in der Landesvertretung ausgestellt sein.
[Online]
Patricia Netti
stellte von Oktober 2010 bis Februar 2011 in der Deutschen Rentenversicherung Ravenburg aus.
TANZDIALOG
Text + Tanz + Musik
Die Spur der Erinnerung und die Spuren des Lebens. Eine Werkstatt
Freitag, 29. Januar 2010, 20.30 Theaterhaus Stuttgart
Weitere Vorstellung: 2. Februar 2010, 20:15 Uhr
Das Projekt Text + Tanz + Musik ist das tanzende Wort, der sprechende Klang, der tönende Tanz. Drei KünstlerInnen mit und ohne Behinderung zeigen ihre eigenen Spuren:
Laura Brückmann: Tanz
Peter Grohmann: Text
Rainer Brückmann: Musik
Laura Brückmann ist eine junge Tänzerin und Trägerin des Down-Syndroms, die in einem beispiellosen Prozess den Weg zum Tanz gefunden hat.
Rainer Brückmann – ihr Vater – arbeitet in Zürich im Bereich Musikpädagogik und Musiktherapie. Peter Grohmann, Texter und Kabarettist, beschäftigt sich in seiner künstlerisch-politischen Arbeit schon seit langem mit Ausgrenzung und Aussonderung. Alle drei waren aktiv an der “Spur der Erinnerung” beteiligt, die im Oktober 2009 von Grafeneck zum Stuttgarter Innenministerium führte und an die Ermordung von zehntausenden Menschen mit Behinderungen erinnerte.
Eine Gemeinschaftsproduktion von Theaterhaus Stuttgart, Die Anstifter und dem Inclusion Life Art Network (ILAN) mit freundlicher Unterstützung der Heidehofstiftung.
Laura Brückmann bei der Premiere von “Tanzdialog” im Theaterhaus Stuttgart am 29.1.2010, Trailer 2:30 Produktion: ulmedia gmbh Ulm
Das Theater mit dem Schenken
Mittwoch, 9.Dezember 2009, 19.00 Uhr
Mehrzweckgebäude, Poststraße 32, Rheinau
Verleihung des goldenen Chromosoms an Patricia Netti
Samstag, 14. November 2009
Rede zur Verleihung des “Goldenen Cromosom” an Patrcia Netti:
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste, Freunde und Angehörige,
liebe Patricia,
Heute Abend wird mit dir eine ganz besondere junge Frau ausgezeichnet. Ich freue mich sehr, ein paar Worte anlässlich dieses Ereignisses sprechen zu dürfen.
Ich selbst begegne Patricia Netti heute erst zum zweiten Mal. Da wir über eine recht große Distanz miteinander in Kontakt stehen, kommunizieren wir überwiegend mit Hilfe von E-Mails – wie das heute unter jungen Menschen so üblich ist. Während des Abiturs habe ich mich entschlossen, eine Arbeit über das Down-Syndrom zu verfassen, in der ich u. a. mehr über das Leben mit dieser Besonderheit und Menschen, die eben ein Chromosom mehr besitzen, erfahren wollte. Motiviert hat mich neben anderen, die Erinnerung an Jakob aus meiner Grundschulklasse an der Montessorischule, aber auch meine Zeit an der Integrierten Gesamtschule in Halle. Als ich mit Ines Boban aus diesem Grund ins Gespräch kam, berichtete sie mir von Patricia Netti und ihrem außergewöhnlichem Weg. Ich wollte diese junge talentierte und engagierte Frau möglichst schnell kennenlernen und hatte allerlei Fragen parat, jedoch fiel unsere erste Begegnung sehr kurz aus, es handelte sich um gefühlte wenige Sekunden. Im Laufe der Zeit schrieben wir uns sehr regelmäßig, schließlich musste ich ja all meine Fragen loswerden und Patricia war bereit mir Rede und Antwort zu stehen. Von vornherein beeindruckte sie mich, ihre Arbeit in der Kunstschule, ihr vielfältiges soziales Engagement, ob in der Bibliothek, im Seniorenzentrum oder beim Verein für krebskranke Kinder und ihre Tätigkeit als grafische Moderatorin bei Zukunftsfesten. Sie hat mich, soweit dies über so viele Kilometer möglich ist, ein wenig an ihrem Leben teilnehmen lassen und mein Bild von Menschen mit Down-Syndrom sehr.
Montag, 12. Oktober 2009, 20.15 Uhr | Theaterhaus Stuttgart Siemenstr. 12
Inklusion statt Integration für alle Menschen mit und ohne Behinderungen! Ein offenes Wort von Mona Weniger* M.A. (USA). Mona Weniger arbeitet seit 14 Jahren für die Integration/Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderungen… [PDF]
Freitagnachmittag, 16. Oktober 2009
von 13 bis 18 Uhr auf dem Karlsplatz in Stuttgart
Sehr geehrte Damen und Herren,
vom 12. bis 16. Oktober 2009 haben tausende von Schülern, Mitglieder von Bürgerinitiativen und Vereinen und engagierte Menschen aus vielen Orten eine 70 km lange „Spur der Erinnerung“ gezogen – als Gedenken an die Tötung zehntausender behinderter Menschen – eine Spur des Lebens als Mahnung: Es gibt keine lebensunwertes Leben. Diese „Spur“ war eine einzigartige Aktion der Zivilgesellschaft – von Grafeneck nach Stuttgart, mit vielen begleitenden Vorträgen, Filmen, Theater – ein öffentliches Nachdenken, über das die Medien ausführlich berichteten.
Wir haben die schönsten Momente dieser Bürgeraktion im Film festgehalten – ein beeindruckendes Dokument der Zeitgeschichte, für das wir um Ihre Unterstützung bitten. Den 30minütigen Film produziert das vielfach ausgezeichnete Team der Stuttgarter Bildmanufaktur, Regie führt Hermann G. Abmayr. Roberto Sanchez vom SWR steht mit fachlichem Rat zur Seite. Alle arbeiten ehrenamtlich.
Unsere Absicht? Wir wollen den Film einer breiten Öffentlichkeit präsentieren, ihn in Kinos zeigen, in Jugendgruppen, diversen Einrichtungen – und die DVD möglichst allen beteiligten Schülern schenken, die entlang der Strecke zwischen Grafeneck und Stuttgart aktiv waren. Nicht vergessen möchten wir die aktiven Menschen mit und ohne Handicaps, die Werkstätten, Bibliotheken, Archive, Gemeinden…
Diese Aufgabe übersteigt unsere Möglichkeiten, auch wenn wir die Finanzierung der „Spur“ durch Spenden und Eigenleistungen weitgehend schultern konnten. Wir hoffen daher auf ein offenes Ohr und ein offenes Herz mit unserem Anliegen der bleibenden Erinnerung. Wie können Sie uns helfen?
- Durch eine Weihnachtsspende für dieses Projekt.
- Durch die Übernahme einer Film-Patenschaft für eine Klasse oder eine Schule.
- Durch den Kauf der DVD, die Sie selbst mit Ihren Wünschen in Ihrem Bereich weitergeben können.
- Durch Veröffentlichung unseres Anliegens in Ihrem Umfeld.
Wir freuen uns über eine formlose Mitteilung und publizieren gern Ihre Unterstützung, wenn Sie dies wünschen. Herzlichen Dank im voraus! Alle Spenden sind steuerlich absetzbar; die DVD wird Anfang Dezember fertig. Für Rückfragen wenden Sie sich gern an mich.
Mit freundlichen Grüßen
Harald Habich
i.A. Peter Grohmann
Spende für den Film zur Spur der Erinnerung: Spenden-Konto 2292342 BW-Bank BLZ 600 501 01. Kennwort: Filmspur
AK Euthanasie der Stolperstein-Initiativen Die AnStifter: Bürgerprojekte für Zivilcourage – gegen Gewalt und Vergessen Post: Peter Grohmann Olgastr.1 A 70182 Stuttgart T 0711 2 48 56 77
zeigt die Ausstellung von Patricia Netti, einer Künstlerin und berichtet über ihren beispielhaften beruflichen Werdegang
Die getanzte Spur Tanz-Performance von der jungen Tänzerin/Künstlerin Laura Brückmann (Trägerin des Down Syndroms) wird begleitet von Rainer Brückmann, Musiker und Percussionist









